Der Archivar

Hier werden die Beiträge alter Hirnwellenreite Blogs aus den Suchmachinencaches und Archiven restauriert.
Das bedeutet auch, dass  diese Seite anfangs alles andere als übersichtlich bzw ansehnlich aussieht und sich stetig weiter vervollständigt und strukturiert.

Wer Interesse an solch einem Service hat,
melde sich bitte unter www.szenekonzept.de

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Hoffnung für Deutschland
admin | 08 Februar, 2008 18:04

Ein neuer Stern am Polithimmel …

gröööhl!!
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Literaturtips zu ADS ADHS
admin | 16 Januar, 2008 15:30

Es gibt so viel Literatur zu diesem Thema,
mit der man seine Zeit verschwenden kann,
meist wird ausschweifend über das Erscheinungsbild
erzählt (DAS ist wirklich das einzige was wir zwangsläufig kennen),
jedoch mit sinnvollen Lösungsvorschlägen gespart.
So hintertlässt man den Eindruck es gäbe nur Ratlosigkeit zu diesem
Thema und keine Lösung, was ja gar nicht stimmt.
Die beiden folgenden Bücher sind keine solchen Werke, sondern echte
Praxisratgeber deren Hauptintention ist, einen Leitfaden durch den Alltag
für Betroffene und Angehörige zu bieten.

Für Kinder, Eltern und Familie:
„Das A-D-S-Buch“
ObersteBrink Eltern Bibliothek
ISBN 3-9804493-6-X

und im gleichen Verlag für Erwachsene, deren Partner und Angehörige
„A-D-S Das Erwachsenen-Buch“
ISBN 3-934333-06-0

Links aus den Büchern:

http://www.opti-mind.de

http://www.ads-ev.de

http://www.bvah.de

http://www.auek.de

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ADHS ADS o Kommentare (0) o

kicher kicher
admin | 16 Januar, 2008 14:58
Two blondes were going to Disneyland when they came to a fork in the road.
The sign read: „Disneyland Left.“
So they went home.  #
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Bloogle, the next step …
admin | 11 Januar, 2008 20:53

Es ist soweit, Bloogle bekommt einen eigenen Server und Nameserver!
Das bedeutet für uns alle, das wir endlich die lang ersehnten kurzen Blogadressen bekommen.
Wie etwa statt „http://bloogle.t33.greatnet.de/index.php?blogId=1“ dann „hirnwellenreiter.bloogle.de“
oder „bloogle.de/hirnwellenreiter“ das weis ich noch nicht. Wichtig für alle Mitglieder ist, dann möglichst
schnell alle Links auf ihr Blog anzupassen.

Weitere Features in Planung: Bei Bloogle sollen die Mitglieder bei geschalteter Werbung mitverdienen, und
zwar abhängig von ihrer Besucherzahl, OpenID Support  (nur noch eine Anmeldung für das GANZE INTERNET!!!),
ein Forum ist geplan und vieles vieles mehr … damit es nicht langweilig
wird und Euer Blog weiterhin immer gerne besucht wird (wer bloggt schon gerne für sich alleine …)

so long, viel Spaß
der hirnwellenreiter
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Zermatt – Ausklang
admin | 01 Dezember, 2007 16:14

29.11. Whats the Matter-horn?
… kritischer Blick zum Himmel … morgen wollen wir nach Italien, heute ist wie immer blauer Himmel, hoffendlich ist das morgen dann auch noch so. Heute jedoch gehts erst mal auf den Gornergrad, wo wir uns kurz die in gut 3200 Metern gelegene Sternwarte und das Solarneutronenteleskop anschauen.

Zermatt

Dann Carven wir den Gletscher rauf und runter bis wir Abends erschöpft ins Tal fahren.

Freitag 30.11. Gipfeltreffen und Ende
Heute haben wir entdeckt, dass es auf den Gipfel des kleinen Matterhorns in 3850 Meter dekadenterweise einen FAHRSTUHL!!! gibt.
Herrlich, Fahrstuhl rauf, Ski runter …. unglaublich schön.

Zermatt

Heute ist letzter Skitag, deshalb genießen wir nochmal die traumhaften Verhältnisse, bis wir dann zufrieden nach Hause gehen. Bye Bye Zermatt…

Tschööö

Heute kommen die ersten Saisongäste an. Mal schauen, ob heute Abend mehr in der Stadt gebacken ist … Stunden später: Mann, diese Stadt ist nicht zum Feiern geeignet. Selbst wenn genug Menschen da sind, kann mann lediglich einen Haufen sozial verkrüppelte Gestalten, die sich an ihrem Getränk festkrallen, dabei beobachten, wie sie krampfhaft versuchen, sich über Ihre sorgsam aufgebauten Hemmschwellen hinwegzusaufen. Es wäre fast ernüchternd … wenn ich zum Feiern hier wäre …
Am Montag hat die Heimat mich wieder
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28.11. – in den Tiefen des Gletschers
admin | 29 November, 2007 18:53

Am Gipfel des kleinen Matterhorns (3800m) steigen wir in den Tunneleingang, der uns dann gut 800 Meter in den Gletscher hineinführt. Umgegeben vom ewigen Eis staunen wir über die blaue Schönheit der Grotte tief tief unter der Oberfläche. Das Lichtspiel des Eises hat, wie man sieht, schon Künstler zu diesem Abenteuer inspiriert. Im Anschluss genossen wir die mutterseelenalleine Abfahrt hinunter nach Zermatt.

Grotte im Gletscher des kleinen Matterhorns (3800m)
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Zermatt
admin | 28 November, 2007 22:52

Freitag 23.11. – Electric City
Langsam klettert die Bergbahn auf gut 1500 Meter nach Zermatt.
Dort austeigend werde ich schon erwartet. Im Ort regiert wilde Geschäftigkeit. Zermatt bereitet sich auf dei kommende Saison vor.
Da hier schon seit Ewigkeiten Autos verboten sind, gibt es nur Elektrofahrzeuge. Man ahnt gar nicht, wie viel das, sowohl vom Lärmpegel als auch von der Luftqualität ausmacht. Ich beziehe unser Quartier am Fuß des Matterhorns, welches wegen des Nebels leider noch nicht zu sehen ist.

Samstag 24.11. – Check i n
Heute ist Ausrüstungs und Erkundungstag. wir besorgen Skipässe, suchen Ski aus und kaufen jeder Kleinigkeiten, die noch zur Ausrüstung fehlen. Dann machen wir eine entspannte Wanderung durch die alte Künstlersiedlung von Zermatt. Ansonsten gehen wir früh ins Bett denn Morgen geht es los.

Sonntag 25.11. – Es geht los
Heute sollte sich herausstellen. wie gut wir es getroffen haben. Ich schaue über eins der feinsten Skigebiete der Welt in dem sich normalerweise 30 000 Skiläufer tummeln und entdecke vom Sessellift aus vielleicht FÜNF!!! Skiläufer in makellosem Pulverschnee. Ein Anblick den man warscheinlich nur einmal im Leben hat und noch nicht einmal für alles Geld der Welt kaufen kann. IRRRE!!! Da wir beschlossen haben die neusten Erkenntnisse des Cavingtrends nicht zu verpassen, gönnen wir uns einige Stunden Unterricht von Martin, einem hiesigen Skilehrer und staunen, wie viel er uns noch erzählen kann.

vom kleinen Matterhorn

Montag 26.11. – Abkacheln
Abkacheln!! Juhu wir sind immer noch alleine hier sämtliche Gletscher rund um das Matterhorn gehören uns.
Kein Aufpassen auf andere, keine Skischulen NOBODY!! Im Gegenteil: Die wenigen Leute von gestern waren Wochenendbesucher
und somit sind wir teilweise sogar alleine auf der Piste … das kann man echt keinem mehr erzählen.

Dienstag 27.11. – Dito
Heute nochmall vertiefter Carvingunterricht von Martin und ich will mich nicht wiederholen, blauer Himmel, leere, perfekte Pisten undsoweiter …
ab Freitag soll es erst wieder voller werden. Naja … das Nachtleben ist allerdings dementsprechend tod … ein Opfer das ich gerne bringe.

2be continued …
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Hirnstoff for free
admin | 15 November, 2007 21:19

Gehört Ihr auch zu den Menschen, die Magazine wie
Geo oder PM mit Genuss verschlingen?
Freut Ihr euch auch immer wenn Wissenschaft auch für
Fachfremde zugänglich gemacht wird, indem sie einfach
erklärt wird? Das könnt Ihr massenhaft und Gratis haben.
Denn die Wissenschaft lebt davon, dass die Menschheit sich
dafür interessiert.
Die meisten Institute sind hoch publikationsfreudig und/oder
sind sogar entweder aufgund Ihres staatlichen Auftrags oder durch
Sponsoren zur Publikation Ihrer Arbeit verpflichtet.
Ein echter  Leckerbissen für Wissbegierige ist zum Beispiel das Magazin
des Max Plank Institutes. Es ist kostenlos, gut verständlich und lässt alles
was man kaufen kann echt arm aussehen.
Kosteloses Abo bekommt man hier

Viel Spaß beim Schmökern Cool
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Lifehacks , Forschung , Free Stuff o Kommentare (0) o

Digital Social Structure Research 2
admin | 15 November, 2007 14:42

Im März 2005 schrieb ich in meinem Guerrillablog den Artikel
„Digital Social Structure Research“ über das Croquet Project, des
gleinamigen Consortiums. Bevor Ihr weiterlest empfehle den Artikel
kurz zu überfliegen, wenn Ihr des Englischen mächtig seit.
Denn das Thema ist zwar spannend, aber nicht unkompliziert.
Grob umrissen geht es darum, sowohl das Thema Betriebssystem, als
auch das Thema Internet und Netzwerk ganzheitlich in einer collaborativen,
frei organisierbaren, 3 dimensionalen Struktur zu implementrieren und dies
zum besseren Verständnis für den User in einer Virtuellen, 3 dimensionalen
Welt darzustellen. Noch einfacher: Dein Betriebssytem und mein Betriebssystem und
das Internet als „ORTE“ existieren dann nicht mehr, es gibt nur noch den collaborativen
„Croquetspace“ in dem wir „Worlds“ erschaffen können anstatt unseres Desktops und
uns gegenseitig besuchen, einladen und produktiv unterstützen können.
Das ganze ist kein Spiel sondern eine hochproduktive Konzeptstudie,
die zur Zeit meines Berichtes der Zeit viel zu weit vorraus war, jedoch heute langsam
zu den neusten Erkenntnisse über semantische Organisation passt Zusammenarbeit passt.
Der ungeheure Progammieraufwand der Umgebung brauchte
sowieso seine Zeit. Und soweit sind die Jungs HEUTE (Opera könnte schwierigkeiten machen):

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Humans and Interface , reale Virtualität , Open Source , Future is NOW , Semantic Web o Kommentare (0) o

More Terry Tate
admin | 13 November, 2007 14:04

O.K. für alle die AUCH nicht genug von dem Kerl bekommen können,
hier die Folgen, die ich noch finden konnte:

1. Draft Day
2. Vacation
3. Sensitivity Training
4. OSPN

Wer noch mehr kennt der hinterlasse mir doch bitte einen Link in den
Kommentaren 🙂

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Gröööööhl!
admin | 13 November, 2007 14:00

Hehehehehehehe:

ach ja wer immer mir das über icq geschickt hat: meine Buddyliste ist hinüber,
ich weis nicht wer es war und kann nicht antworten …. cooles Video 🙂
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IBM Spot „the future is open“
admin | 12 November, 2007 14:46

IBM gehörte schon immer für mich zu den Sympatieträgern unter dem Großen.
Mit „the future is open“ hält IBM den Kurs Richtung Open Source bei und beweist
somit weiterhin eine Nase für die Zeichen unserer Zeit. Tolle Arbeit …

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Software , Linux , Open Source o Kommentare (0) o

One Laptop per Child
admin | 10 November, 2007 02:13

Vor ca. zwei Jahren habe ich hier über die Aktion „one Laptop per Child“ berichtet.
Damals haben das MIT-Institut, Google und viele viele Andere beschlossen,
jedes Kind in den Entwicklungsländern mit  einem Laptop auszustatten.
Dieser mußte natürlich aus Kostengründen und wegen seiner rauen Einsatzumgebung
erst mal entwickelt werden, denn unsere normalen Geräte waren zu teuer, zu anfällig und
zu abhängig vom Stromnetz. Jetzt ist das Gerät fertig:

OLPC

Als Betriebsystem gibt es eine spezielle Linuxvariante mit einem eigens
entwickelten Desktopkonzept, hinter dem ich, dem Bildschirmfoto nach zu
urteilen, eine Squeak Umgebung vermute – siehe squeak.org

One Laptop per Child

Natürlich darf man helfen und einen Laptop spenden (ca. $200/Stk)
nach meiner Meinung eine der besten Hilfsaktionen überhaupt, weil man so
die nächste Generation dieser Länder befähigt seine Probleme durch Bildung selber zu lösen.
Wer also noch nach einer Idee für eine gute Tat sucht, der darf sich hiermit inspiriert fühlen …

Infos:
One Laptop per Child

News Archiv MIT Institute
… und wer auch heiß auf son Ding ist, der schaue mal hier:
Give 1 Get 1

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Linux , must have , Menscheit , Weltbewegendes o Kommentare (0) o

Nachtaktiv in MG
admin | 08 November, 2007 05:35

wie schon hier erwähnt, war letztes WE Nachtaktiv und Art-Saturday in Mönchengladbach.
Ich war schwer gespannt und fing meine Runde mit der Eröffnungsrede des Bürgermeisters an. Anschließend ging ich zur Ausstellung von Philip Lethen. Bei Tschaikowsky und schwerem Rotwein
vom Klavierduo Walbeck-Kerkeling ließ ich erst mal eine Weile die Seele baumeln und beobachtete
einige Schal-zum-Anzug Träger bei ihrem Treiben, um mir anschließend die Fotos anzusehen,
deren starke Anziehungskraft mich wirklich fesselten.
Das Verschwimmen von Inzenierung und Wirklichkeit gibt seinen Bilderns einen besonderen,
surrealistischen Touch und gleichzeitig eine wohltuende Ruhe.
Nach einem kurzen, netten Gespräch, ging ich dann entspannt zum Gräfen und König wo Thomas Truax,
eine One-Man Band aus New York mit wilden selbstbebauten Maschinen mit Namen wie ,,The Hornicator“
,,Cadillac Beatspinner Wheel“ und ,,Stringaling“ eine Show hinlegte, die zeigte, das Avantgarde
auch unterhaltsam sein kann.

Truax

… nach einem Schlenker in den Spielplatz, wo Kai mir ein paar alte
Schätzchen um die Ohren gehauen hat, ging ich ins Museum X
wo zu Filmen wie Babarella und ebenso irrer Musik die Party tobte.
Ich tanzte eine Weile und genoss die Stimmung, traf viele Freunde
und die gesamte Belegschaft meines Lieblingscafes nebst Stammgästen.
Dann war mir aber entgültig nach elektronischer Musik, hüpfte in ein Taxi
und endete im Projekt42, wo Gunnar und Joshi grade alles gaben.
Ich tanzte noch gut zwei Stunden bis ich dann entgültig schlafen ging.
Am Morgen klingelte der Wecker, damit ich die Eröffnung des Museum nicht
verpasse. Bei meiner Ankunft war ich überwältigt! Das Museum Abteiberg
ist selbst warscheilich sein größtes Ausstellungsstück.

Museum Abteiberg

Das 1972 vom Künstler und Architekten Hans Hollein geplante Gebäude
aus weißem Sandstein und weißem Granit liegt irgentwo zwischen spacig und astral
und auch die umfangreiche Sammlung zeitgenössischer Kunst macht klar,
warum dieses Museum weit über Landesgrenzen ein Begriff ist.
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Stefan D. aus NRW
admin | 02 November, 2007 21:05

Seit ein paar Tagen blogt ein neues Mitglied bei Bloogle, sein Blog: „Tag Träumer Käfig“ wie seine gleichnamige Seite http://www.tagtraeumerkaefig.de. Herzlich Willkommen und unseren Besuchern: viel Spaß beim Lesen, wer mitmachen will ist weiterhin herzlich eingeladen.

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Kulturnacht und Art-Saturday
admin | 02 November, 2007 15:29

Morgen fängt im Mönchengladbach die Kulturnacht an, gefolgt vom
Art-Saturday. Es erwarten den Besucher eine bunte Mischung aus, Kunst,
Theater, Literatur und Party mit anschließendem verkaufsoffenen Sonntag.
More Info: http://www.nachtaktiv-mg.de

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Nightlife , Regionales o Kommentare (0) o

Halloween Night
admin | 01 November, 2007 21:13

„Noch etwas Kürbis Kartoffelsuppe?“, fragt eine freundliche Stimme hinter mir.
Ich befinde mich auf einer Bank vor einem brennenden Ölfass, zu besuch einer lieben Bekannten auf der Halloween Party von der Bauwagenkommune Köln.
Im Hintergrund schallen verschiedenste Musiken aus unzähligen Bauwagen und dem rappelvollen Karaokezelt, in dem eine Mischung aus Cabaret, Theater und Karaoke zu Songs a la „Griechischer Wein“ (ha! Habe ich auf Vinyl!) die Stimmung zum überkochen bringt.
Um mich rum sitzt eine bunte Mischung aus Punks, Hippies, Individualisten und Freaks aller art, hinter mir eine Bühne mit Gitarrenmusik, vor mir der Schwarzlichleuchtende Coctailbarbauwagen, gleichzeitig der Goatanzbauwagen, der von der tanzenden Menge bald aus den alten Reifen springt.
Die Kürbis Kartoffelsuppe ist ein Knaller und ich esse soviel davon wie ich kann, ebenso geht es mir mit der Blody Mary aus dem Coclailbarbauwagen.
Dann ziehen wir weiter in die Tanzfabrik, wo einige von uns noch Auflegen müssen.
Der Laden ist zum bersten voll. 1500 Tanzwütige schieben sich durch den Laden mit vier Floors. Nachdem einige Jahre kaum ein Hahn nach unserer Musik krähte, ist Trance nun wieder mehr und mehr im kommen.
Und mit dem Trend kommt die Renaissance der Großpartys.
Ich treffe viele Freunde und Mitstreiter des 96ger Goahypes,
viele wieder voller Enthusiasmus und voller Pläne. Wir steppen bis in den Morgen und nach einigen anregenden Gesprächen
stellt sich gegen Morgen die Müdigkeit ein.
Ich springe in den Zug und liege knapp über eine Stunde später zufrieden im Bett.
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UBUNTU-TAGEBUCH bei Spiegel Online
admin | 31 Oktober, 2007 14:54

Auch Spiegel Online hats kapiert …

kiddy kde

hier das Ubuntu Tagebuch von Spiegel online:
Ubuntu-Tagebuch

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OUTLINES-LISTEN TO THE DRUMS
admin | 26 Oktober, 2007 06:58

Ein Knaller!

ENJOY! 🙂
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Thema Überwachung

Posted by admin on 07 Juli, 2007 14:35
Ein toller Spot zum Thema Überwachung. Intro mitgucken! PANOPTI.COM

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Objekte der Begierde

Posted by admin on 20 Juni, 2007 17:34

Es gib schon geniale Sonnenbrillen.
Mein aktueller Favorit:
Modell 571 der Serie Silhouette Futura von 1973

einfach irre!
wo? hier:  http://www.vintage-sunglasses.de
Spenden bitte an …

….auch nicht schlecht:

wo? sag ich nicht …  ist nur noch eine da 🙂

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sorry Bill …

Posted by admin on 15 Juni, 2007 03:19
Weil meine Windowspartition seit Monaten brach liegt und ich mich das Xte mal über meinen Windowslabtop geärgert habe, fällt auch diese Bastion. Mein Thinkpad steigt nun auch auf Linux um… und zwar komplett, ohne Windowspartition.
Erfahrungsbericht folgt.
Ciao Bill!

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schöner, neuer, toller, besser

Posted by admin on 13 Juni, 2007 13:24

Bloogle wird erwachsen.
Mein kleiner Blogservice kommt nun mit neuer Technik, neuem Gewand und neuen Features daher, wie z.b. volle Technorati Anbindung, automatischen Pingservice, Geheimblogfunktion, Youtubeintegration, WYSIWYG Editor, eigenen Fotoalben u.v.m. und macht somit den Sprung von der Experimentierplattform zum ernstzunehmenden Blogservice.

Viel Spaß bein Entdecken.
http://www.bloogle.de

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Ubuntu …. ein Leben ohne Microsoft

Posted by admin on 11 Juni, 2007 15:50

Photofiltre und Filezilla on Ubuntu Linux

Nachdem ich erfahren hatte, wie gut alle Programme, die ich brauche unter Ubuntu laufen, gab es vor zwei Monaten keinen Grund mehr mich mit einem geklauten Windows zu belasten.
Die Philosophie hinter Ubuntu war ohnehin besser mit der Meinigen zu vereinbaren, jedoch fehlte bis vor kurzem der Mut, hatte ich doch keine Ahnung von Linux und mußte für meine Firma ein produktives System haben.

jedoch:
ICH HABE DEN SCHRITT NICHT EINE SEKUNDE BEREUT!

Das Leben ist viel einfacher seit dem … keine tausen Softwareupdates mehr im Auge zu behalten.
Bei Ubuntu gibt es nur noch einen „Gibt es irgend etwas neues“ Button und damit hat man dann alle Programme, das Betriebstytem und alle Treiber und Browserplugins auf einen Schlag  aktualisiert (Ubuntu hat folgende Updates übernommen…)
nicht mal eine Setup muß man dafür anfassen.

Alle noch von mir genutzen Windowsprogramme (nur noch sehr wenige) laufen tadellos unter Wine
( wohlgemerkt: auch als Linux Dau!! ).
Im Bild sehen wir Photofiltre und Filezilla in Action
… auch installiert: Internetexplorer (zum Seiten testen), Google earth … das war es!
Alles andere gibt es in gleich gut bis besser für Linux …

Dazu kommt dann ein ein kompletter, integrierter, Software Selbstbedienungsladen,
bei dem aber auch wirklich absolut nichts fehlt (außer Preise :-))
einfach herrlich!

ach beinahe hätte ich es vergessen …hier gibt es ubuntu:
http://www.ubuntu.com

warscheinlich kommen Windowsuser NOCH besser mit kubuntu (KDE statt Gnome Desktop) klar:  http://www.kubuntu.org

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Erste Erfahrungen

Posted by admin on 10 Juni, 2007 22:28

Die ersten zwei, drei Tage mit dem homöopathischen Präparat „Zappelin“ liegen hinter mir. Meine Umgebung bestätigt mir meine Beobachtungen. Ich bin ruhiger und deutlich konzentrierter. Selbst bei Vorträgen kann ich plötzlich lange und aufmerksam zuhören, wofür ich früher zu unruhig oder zu müde war. Ich schlafe deutlich besser und bin Abends eher müde und Morgens wacher. Die Verbesserung ist mal stärker und mal schwächer, steigert sich aber bis jetzt von Tag zu Tag. Ob ich jetzt nur eine gute Phase habe, oder ein Placebo Effekt mit im Spiel ist, oder ob „Zappelin“ wirklich so unglaublich wirkt, muß sich dennoch erst auf lange Sicht herrausstellen. Dazu später mehr – Der erste Eindruck jedoch ist mehr als ich erwartet habe.

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Hoffnung für Erwachsene ADS/ADHS Patienten?

Posted by admin on 08 Juni, 2007 18:07

„mag der kleine Patient auch Gummibärchen?“, fragt mich die lächelne Apothekerin, als ich das Präparat „Zappelin“ heute das erste mal abholen komme. Nee, muß ich grinsen, den gibt es gar nicht, aber der Große hier mag auch ganz gerne Gummibärchen. Die Apotekerin kichert und legt noch eins drauf. DIE Hoffnung für alle Ritalin verweigernden ADS und ADHS Patienten soll das Homöopathische Medikament in Form von kleinen Zuckerkügelchen sein. Ich bin sehr gespannt und werde hier berichten, wie sich das ganze bei einem Härtefall wie mir macht 🙂

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update

Posted by admin on 07 Juni, 2007 15:34

zwei Tage nach dem offiziellen Release legt EyeOs ein update nach
und liefert einige Bugfixes (ich hatte noch gar keine Bugs gefunden),
sowie eine neue Forenfunktion.
Schön finde ich, dass man das den Desktop nun auch zum Puplishing,
quasi als CMS und Blog Backend nutzen kann.

Diesen Aspekt werde ich mir in den nächsten Wochen mal genauer ansehen.
Mein Os=mein CMS= mein CRM= mein Blogsystem ??
…. klingt  verlockend ….

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EyeOs Eins Null
06 Juni, 2007 00:53 Kommentare

Das neue EyeOs ist raus und kann gegenüber der Vorgängerversion
als Meilenstein bezeichnet werden.
Ich muß zwar gestehen, das mir ein anständiges Linux Betriebssystem noch
angenehmer ist, aber der Weg vom experimentellen Spielzeug zum Tool
ist geschafft …
Es macht wirklich Spaß und hilft dabei, sich einen eigenen, kleinen Onlinebereich
zu schaffen, um von allen Punkten der Welt einfache Desktoparbeiten zu erledigen
und zu verwalten.
Außerdem ist es ein Beispiel dafür, für was für angenehme und sinnvolle Sachen man Ajax
verwenden kann.
EyeOs braucht PHP, aber keine Datenbank.
Viel Spaß beim Ausprobieren: http://www.eyeos.org
Hello World …
05 Juni, 2007 11:31 Kommentare

….ups da schreib ich wieder.
Tja der fast  Totalverlust jahrelanger Bloggerei kann schon traumatische Wirkung haben
– bis zur totalen (Achtung Trigger 😉 … ) SCHREIBBLOCKADE.
O.K. ich denke das System hier ist wirklich ein trost, denn es funktioniert wirklich toll.
Somit hoffe ich jetzt auf ein erfolgreiches Comeback …

Herzlichen GlÜCkwunsch!
10 Februar, 2007 11:08 1 Kommentare
Wenn Sie diesen Artikel lesen können, war die Registrierung erfolgreich und Sie können direkt mit dem Bloggen beginnen.

Fußball Abfahrt
Eingetragen von hirnwellenreiter. | Do, 15/06/2006 – 16:42

Bin ja kein Fußballmensch, war aber gestern leicht dazu zu überreden mir mal Deutschland-Polen auf ner Großleinwand und einem Fenseher gleichzeitig in einer künstlichen Strandlandschaft anzuschauen. Dazu wurden diverse Köstlichkeiten in Sherry und Knoblauchsoße gereicht.

Das Spiel war sogar spannend und als das entscheidende Tor in der Verlängerung fiel, war selbst für Angie kein halten mehr

interessant die Toranzeige in dem Moment … sie war scheinbar… naja ….
Das mußte natürlich gebürend gefeiert werden, zumal der Schütze scheinbar ein Gladbacher war??

ab in die City, wo uns schon das Dreamteam im Plasique erwartete

ganz Gladbach war auf dem Beinen … überall war es (…man..) rappelvoll
das Plastique bebte

auf dem nach Hause Weg winkte Manni uns noch ins 42, wo wir uns dann nochmal die harte Tour ansahen: Echter, handgemachter ROCK!

Die Menge Mosht was die Rübe hergibt …. Fussball verbindet …

Das war wirklich wirklich beeindruckend und so gingen wir dann nach Hause…
Ende der Fahnenstange:

Grillen und ein fauler Tag
Eingetragen von hirnwellenreiter. | Mi, 14/06/2006 – 15:13

Gestern war feierte ein guter Freund Geburtstag. Es  wurde (wie sich das im Sommer  anbietet) gegrillt. Der Renner des Abends waren Bratwürstchen aus Lammfleich  und Wodka mit Ahoibrause  (mein Favorit: Waldmeister!!!).

Dementsprechend  lazy  war  ich  dann  heute  …  dehalb  beschloss ich

den Tag geruhsam zu verbringen und im Cafe an der frischen Luft zu arbeiten, wenn es dämmert … bis dahin esse ich im „Mocca“ zu Mittag  und erhole mich 🙂 ….

Technorati Tags: sommer, summer, lazy, grillen, ahoi, brause

Pressekonferenz Rhein-Site-Story

Heute war die Pressekonferenz zur Rhein-Site-Story

Einen Tag vor dem Beginn der Hockey-WM in Mönchengladbach wird im HockeyPark eine Leiche gefunden. Es ist niemand Geringeres als der deutsche Hockey-Präsident, den man da mühsam aus dem Beton des Siegerpodestes herausmeißeln muss.

So beginnt der multimediale Krimi, den drei erfolgreiche NRW-Krimiautoren ab 1. Mai (beinahe) täglich auf Einladung des Städtischen Kulturbüros im Internet schreiben. In den 91 Folgen des Fortsetzungsromans wird der Präsident nicht das einzige Opfer bleiben, versprechen die Autoren Jutta Profijt (Mönchengladbach), Carsten Sebastian Henn (Köln) und Patricia Vohwinkel (Duisburg). Denn gefasst wird der Mörder erst pünktlich zum Finale der Hockey WM am 17. September.

Das Kulturbüro hat für das ungewöhnliche Kulturprojekt außerdem drei ganz unterschiedliche Musiker aus Krefeld und Mönchengladbach eingeladen, zu jeder zweiten Folge einen Soundtrack einzuspielen und auf der Website zu veröffentlichen. Und auch dem Auge wird mehr als nur der Text geboten. Drei Künstler aus Köln, Mönchengladbach und Hamburg beteiligen sich an der Rhein-Site-Story, die unter anderem von der Staatskanzlei des Landes NRW und dem NRW-Kultursekretariat gefördert wird, mit Comics, Animationen und Fotografien.

Die Seite http://www.rhein-site-story.de ist seit heute online
By hirnwellenreiter at 21/04/2006 – 12:43 | hirnwellenreiter’s Blog | Kommentieren
http://www.bloogle.de …wer blogt denn heute noch solo ?

Da sind wohl welche sauer ….
Eingetragen von hirnwellenreiter. | Di, 13/06/2006 – 00:35

Nach der letzten Tauschbörsen-Razzia werden diverse Seiten einschlägig unbeliebter Institutionen und der Schwedischen Regierung attakiert und gehackt. Auf beiden Seiten wird mit harten Bandagen gekämpft. So spannend der Kampf auch wird, die unweigerliche Befreiung der Daten und Kulturgüter aus den Fängen der Industrie ist meiner Meinung nach sowieso nicht zu verhindern, muß jedoch auch nicht durch Kampf, oder Übertretung von Gesetzen vorrangetrieben werden. Vielmehr reicht das sich Beteiligen an der Aufklärungsarbeit und das Beisteuern eigener Publikationen zu freien Lizenzmodellen. Destruktivität hat dabei nichts zu suchen!

inspiriert durch
Nach Bittorrent-Razzia: Piratenkrieg in Schweden – Netzwelt – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten
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Summertime
Eingetragen von hirnwellenreiter. | Mo, 12/06/2006 – 22:00

Ich mag den Sommer. Den Laptop unterm Arm, gespickt mit all den unangenehmen Arbeiten, über denen man am Schreibtisch einpennen würde, setze ich mich auf dem Marktplatz in ein Cafe, genieße die Anonymität der Masse, lasse mich vom Trubel wachhalten. Ich klinke mich in irgend ein Wlan ein und schwupp, geht mir die Arbeit wie von selbst von der Hand … Leute beobachtend, Bier schlürfend an der frischen Luft macht sogar das Rechnungen schreiben Spaß … und das Bloggen sowieso 😉
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Öl wird weniger und wichtiger …
Eingetragen von hirnwellenreiter. | Mo, 12/06/2006 – 11:22

Es wird zwar behauptet das Öl aktuell noch nicht weniger wird, sondern erst in ferner Zukunft,
aber nach meiner Meinung muß man blind sein um nicht zu sehen,
daß wir das Aus noch in den nächsten 10 Jahren erleben.
Da Angebot und die Nachfrage bekanntlich den Wert regelt, ist hier das nächste Indiz:

heise online – Öl löst Telekommunikation und Software bei den größten Unternehmen ab

… schon mal über ein Holzhandy nachgedacht? (Kunststoff besteht nun mal aus Öl)
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Futter für die Dekadenz
Eingetragen von hirnwellenreiter. | Fr, 09/06/2006 – 19:59

Russische Endzeitstimmung … Ruinen, leere Industrie … Just another „Jammer“-Video?
Weit gefehlt, es folgt die Demonstration der Kraft, die uns eines Tages die Europäsche Dekakadenz austreiben wird, wenn wir entgültig den Weg gegangen sind, den alle Hochkulturen irgentwann gehen. Zumindest alle, die das jetzt nicht sehen. Als Deutschsprachiger, bin ich mir noch nicht mal sicher, ob das Video positiv endet, oder nicht, aber das Gefühl, das es ausgelöst hat ist wahr: Die Welt gehört dem Entusiasmus, das hat sie schon immer getan, und das ist gut 🙂

russian climbing – Google Video
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einbrecher mit klasse
Eingetragen von pinklady. | Fr, 09/06/2006 – 19:20

mal was zum lachen:
da gibts nen einbrecher in japan, der die dame des hauses fesselt und vier stunden lang massiert bis die bank aufmacht und er mit ihrer kontokarte geld abholen kann. anschließend schickt er die kontokarte noch per post zurück.

MerkelTV
Eingetragen von hirnwellenreiter. | Do, 08/06/2006 – 10:58

Jap Angie ist ein Frau von Welt. Deshalb hat Sie ab Morgen Ihren eigenen POTCAST.
… und will uns ab dann jeden Samstag mit der Sandale der Woche beglücken ….

Link: Bundeskanzlerin – Video-Podcast der Kanzlerin startet

ICHSAGDAMALNIXZU….

powered by performancing firefox
» hirnwellenreiter’s Blog | 2 Kommentare
Handbuch für Blogger und Cyber-Dissidenten
Eingetragen von hirnwellenreiter. | Mi, 07/06/2006 – 17:07

Grade in Ländern wo offizelle Zensur herrscht, sind Blogger als Stimme des Volkes oft die letzte Bastion der Meinungsfreiheit. Schon oft haben Blogger aufgedeckt, was sonst verborgen geblieben ist. Ihr Vorteil: Teilweise anonym und schlecht lokalisierbar, erreichen Sie trotz geringem Aufwand mehr Menschen, als jedes andere Medium. Schon lange fürchten Unterdrücker dieser Welt die Macht der Blogger. Reporter ohne Grenzen haben deshalb ein Handbuch herrausgebracht, um Blogger mit dem Knowhow auszustatten, das Ihnen erlaubt, frei, erfolgreich und wenn nötig anonym ihre Meinung zu verbreiten.

PLICHTLEKTÜRE!

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Neue Reise …
Eingetragen von hirnwellenreiter. | Mi, 01/02/2006 – 15:23

…neue Reise, nicht in ferne Länder, sondern in ein neues Leben. Nichts ist mehr wie es war. Der Job – ein Schritt in die Selbstständigkeit ist getan, offizieller Starttermin 1.3. !!!

…siehe auch: SZENEKONZEPT.

Hier ist es in den letzten Tagen etwas ruhiger geworden, wird es auch in den nächsten Tagen bleiben, da die Vorbereitungen ziemlich anstrengend sind und ich mich dazwischen bei meiner neuen Freundin aufhalte, bei der der Internetanschluss noch in Arbeit ist (kommt aber). In Kürze berichte ich jedoch hier auch noch über den Verlauf meiner Gründung und meine Erfahrungen in der Selbstständigkeit. Für alle Interessierten noch mal die Downloadadresse meines Unterrichtsskriptes aus dem Existenzgründerseminar:

Existenzgründerseminar
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Die Rückkehr
Eingetragen von hirnwellenreiter. | So, 15/01/2006 – 23:57

flug
.

Rückkehr, was ist Rückkehr? … zurück in den alten Trott? Nein! dann war eine Reise umsonst, egal wie sehr man sich dabei erholt hat. Eine Reise ist eine Chance. Eine Chance seine Lebenssituation von außen zu betrachten, sich zu fragen, ob man damit zufrieden ist, sich zu überlegen, wo die eigenen Möglichkeiten und Stärken ansetzen könnten, um Träume zu verwirklichen. Träume? Ja, vor Allem hat man hat die Möglichkeit herrauszufinden, welche Träume man überhaupt hat. Man kann Weichen stellen, den Dingen eine neue Richtung geben, Unnützes aussortieren, Irrwege beenden. Eine Reise kann, wenn richtig genutzt, der Beginn einer ganz neuen Reise sein…
ichflug
.
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vierunddreißigster Tag
Eingetragen von hirnwellenreiter. | Fr, 13/01/2006 – 19:58

jeeps
.

Letzter Tag! Wir fahren zum Vadi Genai und nehmen uns das Tauchgebiet Muray Garden vor. Wir gleiten eine knappe Stunde durch üppige Korallenlandschaften mit riesen Fischschwärmen. Das Wasser ist heute besonders klar und man kann unglaublich weit sehen.Nach diesem wunderbaren Tauchgang essen wir ein wenig im Vadi und bereiten uns dann auf einen Driftdive vor.
takel
.

Wir fahren also mit dem Jeep zum Anfang eines starken Stömungsgebietes, springen rein und ab geht die Post. Ohne Anstengung saust man über den Meeresgrund und kann beobachten, dass nicht nur wir Menschen Spaß an der Drifterei haben, sondern auch alle möglichen Fische. Am Ausstiegspunkt lassen wir uns dann wieder vom Jeep abholen und fahren zurück nach Dahab. Hier bereite ich schon mal die wichtigsten Sachen für den morgigen Abflug vor und gehe dann ins Rush um aufzulegen.
rush
.

Ich rocke noch so bis drei Uhr rum, lasse mich bezahlen und spaziere zu Fuß durch das nächtliche Dahab zurück. Ich geniese nochmal den Klang, den Duft, das Licht und den Flair meiner fast schon zweiten Wahlheimat. Ist mir doch bewust, dass ich wohl einige Monate auf Dahab verzichten muß, wenn ich jetzt eine Firma gründen will. Aber nach der Zeit in Dahab freue ich mich auch wieder auf ein wenig Abwechslung und die neuen Perspektiven in Deutschland (wer kann das schließlich heutzutage noch sagen) und vor allem freue ich mich auf meinen Schatz.
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dreiunddreißigster Tag
Eingetragen von hirnwellenreiter. | Fr, 13/01/2006 – 19:53

bärti
.

Die Ägypter feiern heute ein Fest, das Fleischfest. Es lehnt sich an die Geschichte des alten Testamentes an, nach der Moses seinen Sohn für Gott geopfert hätte und Gott ihn statt dessen ein Tier hat opfern lassen. Zum Gedenken an dieses Ereignes schlachtet jeder Moslem so viel Fleisch, wie er sich leisten kann und teilt dies dann mit den Nachbarn und den Armen. Es herrscht dabei eine Volksfestartige Stimmung
feast
.

Wir tauchen heute wieder am Lighthouse. Eigendlich nehme ich Lighthouse Tagsüber als für einige Ausbildungsinhalte notwendigin kauf. Nicht, das das Gebiet uninteressant wäre, aber es ist oft voller Leute und ich war eben schon so oft da. Heute ist das jedoch etwas anderes, da hier heute Delphine gesichtet wurden. Da ich knallscharf darauf bin, welchen zu begegnen,springe ich voller Erewartung ins Wasser. Zuerst machen wir noch einige Balance und Navigationsübungen für den Advanced Kurs, dann machen wir noch einen Fundive um die Riffkante. So Tod Lighthouse bei schlechter Sicht ist, so berstet es vor Leben, wenn das Licht und dieSicht gut sind. Die Delphine habe ich entdeckt, leider aber nur von der Wasseroberfläche. Wir einigen uns noch einen gemeinsamen Nightdve um 22.00 zu machen. Vorher treffe ich mich jedoch noch schnell mit einem potenziellen Kunden meiner zukünftigen Internetmarketing Firma zum Steakessen. Ich kann ihn von den Vorteilen meiner Dienstleistung überzegen und mache mich dann gt gelaunt auf dem Weg ins Divecenter, wo die anderen schon werkeln. Wir ziehen uns schon im Divecenter um, checken die Lampen und bereiten die Flaschen fertig vor, um vom Jeep direkt ins Wasser springen zu können. Es ist schön im dunkeln durch das Wasser zu schweben. DieKorallen haben ihre Polypen ausgeworfen und das Riff erscheint in völlig anderen Farben und bizarren Formen. Nachdem wir im Tauchcenter alles wieder weggeräumt haben, schleppe ich mich zufrieden und fertig in mein Zimmer um in ein tiefes, erholsames Koma zu fallen.
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zweiunddreißigster Tag
Eingetragen von hirnwellenreiter. | Mi, 11/01/2006 – 18:30

compass
.

Nachdem wir den Instructor, der verpennt hat, aus dem Bett geworfen haben, geht es zügig mit der Ausbildung los.
Erst schult er die Open Water Schüler in Navigation.
Anschließend übergibt er an Chris um mit mir einen Tieftauchgang (34 Meter) im Rahmen meiner Ausbilung zu machen. Wir steigen langsam herab wärend er mit mir Geschicklichkeitsübungen macht, um sicher zu sein, dass ich unter Stickstoffnarkose fähig bin zu handeln. Naja, da sind wir aber schon breiter gewesen im Leben und somit meister ich die Übungen perfekt. Nach einer Weile steigen wir dann wieder auf und machen einen Safetystopp in 5 Meter bevor wir dann entgültig wieder an die Oberfläche zurückkehren.
Die Decozeit überbrücke ich mit einem englischen Frühstück um anschschließend mit den fast fertigen Open Water Tauchern ihren ersten richtigen Tauchgang zu absolvieren.
Das schöne am Tauchen ist, dass die Schönheit der Natur einfach nie zur Gewohnheit wird und somit erlebe ich den Anblick des Riffes ebenso als Geschenk, wie unsere staunenden Novizen. Dann waschen wir unsere Ausrüstung, pflegen sie und räumen sie für den nächsten Einsatz weg. Wärend das Team noch ein paar Faxen macht, ziehe ich mich zurück, um den Rest meiner Theorie zu verinnerlichen.
faxen

einunddreißigster Tag
Eingetragen von hirnwellenreiter. | Mo, 09/01/2006 – 23:01

bottles
.

Heute hat sich ein neuer „Open Water“ Kurs angemeldet. Wir fahren zum Lighthaus, wo Chris und ein Instructor die Novizen ausbilden. Ich nutze die Zeit in 8 Meter Tiefe zu Atemübungen, um in Zukunft möglichst lange mit einer Flasche Luft auszukommen. Dann hüpfe ich noch bei Marc vorbei. Wir quasseln und rauchen eine ganze Weile bis ich zum Internetcafe gehe, um mit meinem Schatz zu telefonieren. Ich vermisse sie von Tag zu Tag mehr.

dreißigster Tag
Eingetragen von hirnwellenreiter. | Mo, 09/01/2006 – 22:57

palmenamstrand
.

Ich nehme meine Unterlagen und mache es mir mit ein wenig Obst und Wasser am Strand gemütlich um mir die Theorie meines Kursen in den Schädel zu hämmern. Auf dem Plan stehen Tieftauchen, Nachttauchen, Strömungstauchen, Navigation und ein wenig Materialkunde. Es ist ein amerikanisches und dementsprechend langatmig gehaltenes Buch, bei dem ich mich ständig zwingen muß, auch die langweiligen Passagen durchzulesen um nichts zu versäumen. Nach einigen Tagen werde ich zu dem Thema eine Prüfung zu bestehen haben.

neunundzwanzigster Tag
Eingetragen von hirnwellenreiter. | Mo, 09/01/2006 – 22:55

camels
.

Endlich wird wieder getaucht. Ein Bremer Paar hat zwei geführte Tauchgänge gebucht. Wir packen also einen Jeep mit Pressluft-Flaschen, Blei und sonstiger Ausrüstung und starten richtung Vadi Genai.
bremer
.

der Weg führt uns immer an der Küste lang und dann durch das Vadi an reizvollen Palmenstränden vorbei. Der erste Tauchplatz heist „Three Pools“ und führt durch drei Korallenkrater zur Riffaußenseite und an dieser dann zurück. Es ist ein abwechlungsreiches Terrain und die beiden Gäste sind sehr erfahrene Taucher. Dadurch wird die Tour wunderschön lang und entspannt.
zumvadi
.

Dann packen wir unsere Sachen wieder zusammen und essen eine Kleinigkeit um dann gestärkt wieder in den Jeep zu springen. Wir fahren zum zweiten Ort, „Islands“.
zurück
.

Dieser ist mir schon wohl bekannt und einer meiner Lieblingstauchplätze. Zwischen riesigen Stab und Salatkorallen bietet sich eine wilde, zerklüftete Umgebung einer schier unendlichen Artenvielfalt als Lebensraum an. Hier sieht man einige der seltensten Tierarten auf einem Haufen.
bremerdive
.

Glücklich und zufrieden fahren wir zurück zu unserem Divecenter. Die Luft ist nach dem Regen sofort wieder trocken und angenehm warm geworden. So sitzen wir dann noch eine Weile draußen rum und blödeln, bis ich dann früh ins Bett gehe da morgen meine „Advanced Open Water Diver“ Ausbildung beginnt.
curvaa

achtundzwanzigster Tag
Eingetragen von hirnwellenreiter. | Sa, 07/01/2006 – 22:50

kosharyhouse
.

Ausgeschlafen stehe ich auf, beschließe jedoch heute noch nicht zu Tauchen sondern meinem Körper etwas Ruhe nach der Krankheit zu gönnen. Ich gehe zu unserem Divecenter und arbeite eine Weile mit Chris an unseren Paketen, die ich später in Deutschland den Touristikanbietern verkaufen möchte. Danach mache ich einen ausgedehnten Spaziergang in die Wüste. Die Natur hat sich seit dem Regen dramatisch schön verändert. in den Rissen spriessen grüne Keimlinge und die sonst dürren Dornenbüsche explodieren förmlich vor Lebenslust. Hier und da sieht man eine Gazelle oder einen Salamander und in der Luft alle möglichen Greifvögel. Ich wandere verträumt hinaus bis Dahab am Horizont das Abendrot wiederspiegelt, als wolle es seinem Namen (Dahab=Gold) alle Ehre machen. Dann drehe ich um und wandere wieder zurück bis ins Zentrum, wo ich dann mit Achmet Tee trinke und Amr, den Manager vom Rush treffe. Amr hat angebissen und bucht mich für Mittwoch. Am Mittwoch ist in Ägypten Fleichfest. Da schlachten alle moslemischen Ägypter soviel Fleisch, wie sie bezahlen können und teilen es mit ihren Nachbarn, die aber auch wiederum Fleisch von sich anschleppen und das ganze Land erstickt tagelang in unglaublichen Fleischmengen…das wird bestimmt lustig. Auf dem Rückweg ruft mich Heda vom Kosharyhouse in seine Küche, wo er Kebab (endlich Hackfleisch) in Salsa, Knoblauch, Tomatensoße gemacht hat und läd mich ein. Absolut delikat!
koshary

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Neue Reise …
Eingetragen von hirnwellenreiter. | Mi, 01/02/2006 – 15:23

…neue Reise, nicht in ferne Länder, sondern in ein neues Leben. Nichts ist mehr wie es war. Der Job – ein Schritt in die Selbstständigkeit ist getan, offizieller Starttermin 1.3. !!!

…siehe auch: SZENEKONZEPT.

Hier ist es in den letzten Tagen etwas ruhiger geworden, wird es auch in den nächsten Tagen bleiben, da die Vorbereitungen ziemlich anstrengend sind und ich mich dazwischen bei meiner neuen Freundin aufhalte, bei der der Internetanschluss noch in Arbeit ist (kommt aber). In Kürze berichte ich jedoch hier auch noch über den Verlauf meiner Gründung und meine Erfahrungen in der Selbstständigkeit. Für alle Interessierten noch mal die Downloadadresse meines Unterrichtsskriptes aus dem Existenzgründerseminar:

Existenzgründerseminar
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Die Rückkehr
Eingetragen von hirnwellenreiter. | So, 15/01/2006 – 23:57

flug
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Rückkehr, was ist Rückkehr? … zurück in den alten Trott? Nein! dann war eine Reise umsonst, egal wie sehr man sich dabei erholt hat. Eine Reise ist eine Chance. Eine Chance seine Lebenssituation von außen zu betrachten, sich zu fragen, ob man damit zufrieden ist, sich zu überlegen, wo die eigenen Möglichkeiten und Stärken ansetzen könnten, um Träume zu verwirklichen. Träume? Ja, vor Allem hat man hat die Möglichkeit herrauszufinden, welche Träume man überhaupt hat. Man kann Weichen stellen, den Dingen eine neue Richtung geben, Unnützes aussortieren, Irrwege beenden. Eine Reise kann, wenn richtig genutzt, der Beginn einer ganz neuen Reise sein…
ichflug
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vierunddreißigster Tag
Eingetragen von hirnwellenreiter. | Fr, 13/01/2006 – 19:58

jeeps
.

Letzter Tag! Wir fahren zum Vadi Genai und nehmen uns das Tauchgebiet Muray Garden vor. Wir gleiten eine knappe Stunde durch üppige Korallenlandschaften mit riesen Fischschwärmen. Das Wasser ist heute besonders klar und man kann unglaublich weit sehen.Nach diesem wunderbaren Tauchgang essen wir ein wenig im Vadi und bereiten uns dann auf einen Driftdive vor.
takel
.

Wir fahren also mit dem Jeep zum Anfang eines starken Stömungsgebietes, springen rein und ab geht die Post. Ohne Anstengung saust man über den Meeresgrund und kann beobachten, dass nicht nur wir Menschen Spaß an der Drifterei haben, sondern auch alle möglichen Fische. Am Ausstiegspunkt lassen wir uns dann wieder vom Jeep abholen und fahren zurück nach Dahab. Hier bereite ich schon mal die wichtigsten Sachen für den morgigen Abflug vor und gehe dann ins Rush um aufzulegen.
rush
.

Ich rocke noch so bis drei Uhr rum, lasse mich bezahlen und spaziere zu Fuß durch das nächtliche Dahab zurück. Ich geniese nochmal den Klang, den Duft, das Licht und den Flair meiner fast schon zweiten Wahlheimat. Ist mir doch bewust, dass ich wohl einige Monate auf Dahab verzichten muß, wenn ich jetzt eine Firma gründen will. Aber nach der Zeit in Dahab freue ich mich auch wieder auf ein wenig Abwechslung und die neuen Perspektiven in Deutschland (wer kann das schließlich heutzutage noch sagen) und vor allem freue ich mich auf meinen Schatz.
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dreiunddreißigster Tag
Eingetragen von hirnwellenreiter. | Fr, 13/01/2006 – 19:53

bärti
.

Die Ägypter feiern heute ein Fest, das Fleischfest. Es lehnt sich an die Geschichte des alten Testamentes an, nach der Moses seinen Sohn für Gott geopfert hätte und Gott ihn statt dessen ein Tier hat opfern lassen. Zum Gedenken an dieses Ereignes schlachtet jeder Moslem so viel Fleisch, wie er sich leisten kann und teilt dies dann mit den Nachbarn und den Armen. Es herrscht dabei eine Volksfestartige Stimmung
feast
.

Wir tauchen heute wieder am Lighthouse. Eigendlich nehme ich Lighthouse Tagsüber als für einige Ausbildungsinhalte notwendigin kauf. Nicht, das das Gebiet uninteressant wäre, aber es ist oft voller Leute und ich war eben schon so oft da. Heute ist das jedoch etwas anderes, da hier heute Delphine gesichtet wurden. Da ich knallscharf darauf bin, welchen zu begegnen,springe ich voller Erewartung ins Wasser. Zuerst machen wir noch einige Balance und Navigationsübungen für den Advanced Kurs, dann machen wir noch einen Fundive um die Riffkante. So Tod Lighthouse bei schlechter Sicht ist, so berstet es vor Leben, wenn das Licht und dieSicht gut sind. Die Delphine habe ich entdeckt, leider aber nur von der Wasseroberfläche. Wir einigen uns noch einen gemeinsamen Nightdve um 22.00 zu machen. Vorher treffe ich mich jedoch noch schnell mit einem potenziellen Kunden meiner zukünftigen Internetmarketing Firma zum Steakessen. Ich kann ihn von den Vorteilen meiner Dienstleistung überzegen und mache mich dann gt gelaunt auf dem Weg ins Divecenter, wo die anderen schon werkeln. Wir ziehen uns schon im Divecenter um, checken die Lampen und bereiten die Flaschen fertig vor, um vom Jeep direkt ins Wasser springen zu können. Es ist schön im dunkeln durch das Wasser zu schweben. DieKorallen haben ihre Polypen ausgeworfen und das Riff erscheint in völlig anderen Farben und bizarren Formen. Nachdem wir im Tauchcenter alles wieder weggeräumt haben, schleppe ich mich zufrieden und fertig in mein Zimmer um in ein tiefes, erholsames Koma zu fallen.
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zweiunddreißigster Tag
Eingetragen von hirnwellenreiter. | Mi, 11/01/2006 – 18:30

compass
.

Nachdem wir den Instructor, der verpennt hat, aus dem Bett geworfen haben, geht es zügig mit der Ausbildung los.
Erst schult er die Open Water Schüler in Navigation.
Anschließend übergibt er an Chris um mit mir einen Tieftauchgang (34 Meter) im Rahmen meiner Ausbilung zu machen. Wir steigen langsam herab wärend er mit mir Geschicklichkeitsübungen macht, um sicher zu sein, dass ich unter Stickstoffnarkose fähig bin zu handeln. Naja, da sind wir aber schon breiter gewesen im Leben und somit meister ich die Übungen perfekt. Nach einer Weile steigen wir dann wieder auf und machen einen Safetystopp in 5 Meter bevor wir dann entgültig wieder an die Oberfläche zurückkehren.
Die Decozeit überbrücke ich mit einem englischen Frühstück um anschschließend mit den fast fertigen Open Water Tauchern ihren ersten richtigen Tauchgang zu absolvieren.
Das schöne am Tauchen ist, dass die Schönheit der Natur einfach nie zur Gewohnheit wird und somit erlebe ich den Anblick des Riffes ebenso als Geschenk, wie unsere staunenden Novizen. Dann waschen wir unsere Ausrüstung, pflegen sie und räumen sie für den nächsten Einsatz weg. Wärend das Team noch ein paar Faxen macht, ziehe ich mich zurück, um den Rest meiner Theorie zu verinnerlichen.
faxen
.
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einunddreißigster Tag
Eingetragen von hirnwellenreiter. | Mo, 09/01/2006 – 23:01

bottles
.

Heute hat sich ein neuer „Open Water“ Kurs angemeldet. Wir fahren zum Lighthaus, wo Chris und ein Instructor die Novizen ausbilden. Ich nutze die Zeit in 8 Meter Tiefe zu Atemübungen, um in Zukunft möglichst lange mit einer Flasche Luft auszukommen. Dann hüpfe ich noch bei Marc vorbei. Wir quasseln und rauchen eine ganze Weile bis ich zum Internetcafe gehe, um mit meinem Schatz zu telefonieren. Ich vermisse sie von Tag zu Tag mehr.
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dreißigster Tag
Eingetragen von hirnwellenreiter. | Mo, 09/01/2006 – 22:57

palmenamstrand
.

Ich nehme meine Unterlagen und mache es mir mit ein wenig Obst und Wasser am Strand gemütlich um mir die Theorie meines Kursen in den Schädel zu hämmern. Auf dem Plan stehen Tieftauchen, Nachttauchen, Strömungstauchen, Navigation und ein wenig Materialkunde. Es ist ein amerikanisches und dementsprechend langatmig gehaltenes Buch, bei dem ich mich ständig zwingen muß, auch die langweiligen Passagen durchzulesen um nichts zu versäumen. Nach einigen Tagen werde ich zu dem Thema eine Prüfung zu bestehen haben.
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neunundzwanzigster Tag
Eingetragen von hirnwellenreiter. | Mo, 09/01/2006 – 22:55

camels
.

Endlich wird wieder getaucht. Ein Bremer Paar hat zwei geführte Tauchgänge gebucht. Wir packen also einen Jeep mit Pressluft-Flaschen, Blei und sonstiger Ausrüstung und starten richtung Vadi Genai.
bremer
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der Weg führt uns immer an der Küste lang und dann durch das Vadi an reizvollen Palmenstränden vorbei. Der erste Tauchplatz heist „Three Pools“ und führt durch drei Korallenkrater zur Riffaußenseite und an dieser dann zurück. Es ist ein abwechlungsreiches Terrain und die beiden Gäste sind sehr erfahrene Taucher. Dadurch wird die Tour wunderschön lang und entspannt.
zumvadi
.

Dann packen wir unsere Sachen wieder zusammen und essen eine Kleinigkeit um dann gestärkt wieder in den Jeep zu springen. Wir fahren zum zweiten Ort, „Islands“.
zurück
.

Dieser ist mir schon wohl bekannt und einer meiner Lieblingstauchplätze. Zwischen riesigen Stab und Salatkorallen bietet sich eine wilde, zerklüftete Umgebung einer schier unendlichen Artenvielfalt als Lebensraum an. Hier sieht man einige der seltensten Tierarten auf einem Haufen.
bremerdive
.

Glücklich und zufrieden fahren wir zurück zu unserem Divecenter. Die Luft ist nach dem Regen sofort wieder trocken und angenehm warm geworden. So sitzen wir dann noch eine Weile draußen rum und blödeln, bis ich dann früh ins Bett gehe da morgen meine „Advanced Open Water Diver“ Ausbildung beginnt.
curvaa
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achtundzwanzigster Tag
Eingetragen von hirnwellenreiter. | Sa, 07/01/2006 – 22:50

kosharyhouse
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Ausgeschlafen stehe ich auf, beschließe jedoch heute noch nicht zu Tauchen sondern meinem Körper etwas Ruhe nach der Krankheit zu gönnen. Ich gehe zu unserem Divecenter und arbeite eine Weile mit Chris an unseren Paketen, die ich später in Deutschland den Touristikanbietern verkaufen möchte. Danach mache ich einen ausgedehnten Spaziergang in die Wüste. Die Natur hat sich seit dem Regen dramatisch schön verändert. in den Rissen spriessen grüne Keimlinge und die sonst dürren Dornenbüsche explodieren förmlich vor Lebenslust. Hier und da sieht man eine Gazelle oder einen Salamander und in der Luft alle möglichen Greifvögel. Ich wandere verträumt hinaus bis Dahab am Horizont das Abendrot wiederspiegelt, als wolle es seinem Namen (Dahab=Gold) alle Ehre machen. Dann drehe ich um und wandere wieder zurück bis ins Zentrum, wo ich dann mit Achmet Tee trinke und Amr, den Manager vom Rush treffe. Amr hat angebissen und bucht mich für Mittwoch. Am Mittwoch ist in Ägypten Fleichfest. Da schlachten alle moslemischen Ägypter soviel Fleisch, wie sie bezahlen können und teilen es mit ihren Nachbarn, die aber auch wiederum Fleisch von sich anschleppen und das ganze Land erstickt tagelang in unglaublichen Fleischmengen…das wird bestimmt lustig. Auf dem Rückweg ruft mich Heda vom Kosharyhouse in seine Küche, wo er Kebab (endlich Hackfleisch) in Salsa, Knoblauch, Tomatensoße gemacht hat und läd mich ein. Absolut delikat!
koshary
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25./26./27. Tag
Eingetragen von hirnwellenreiter. | Do, 05/01/2006 – 18:31

street
.

Nachdem ich zwei Tage richtig saukrank war und im Bett lag, bin ich heute wieder unterwegs. Es gibt was ganz Besonderes auf dem Programm: REGEN!

1) Wenn es in der Wüste regnet, dann regnet es richtig fett
2) Es kündigt sich nicht lange mit Wolken an, sondern diese sind in Minuten da und dann knallt es gewaltig
3) Für die Bevölkerung hat das Ereignis ungefähr einen Stellenwert wie ein Erdbeben für Köln: Panik, zerstörte Läden, totaler Strom und Kommunikationsausfall, Kopflosigkeit

Die Gründe für die Panik sind recht einfach: der letzte Regentag war vor ungefähr zwei Jahren, hier gibt es keine Kanalisation, grade mal zehn Prozent aller Dächer sind gegen Regen wenigstens annähernd dicht b.z.w. überhaupt dafür gedacht dicht zu sein. Zuerst knallt überall die Hauselektrik durch und die Geräte saufen ab. Wärend man in den Häuser noch gegen das Nass von oben ankämpft, steigt der Wasserspiegel in den Straßen. Dieser flutet dann zu guter Letzt, wärend dann auch das Hauptelektrizitätswerk die Füße streckt, sämtliche Erdgeschosse. Also genug Stoff für ein Endzeit Szenario. Der Brüller: Ich hatte tatsächlich ausversehen einen Regenschirm mit … kicher
rain

zweiundzwanzigster Tag

stella
.

Langsam verfalle ich dem arabischen Alltagstrott, schlafe viel und lange, bewege mich langsam. Dieses Gefühl führt zu der Erkenntnis, das ich tatsächlich 3 1/2 Wochen gebraucht habe um mal richtig zur Ruhe zu kommen. Urlaub fängt eigendlich erst nach drei Wochen richtig an … und das obwohl sich die Ankunft hier schon angefühlt hat, wie eine totale Vollbremsung (und das eigendlich auch war). Folglich machen Deutsche zu kurz Urlaub. Es wäre viel gesünder wenn Deutsche einfach länger und dafür vielleicht seltener in den Urlaub fahren würden. Ich vertrödel also meinen Tag und schluffe Abends in einige Clubs um Dinge für meine Bookings zu klären. Morgen (Sylvester) lege ich zur Hauptzeit im zweitgrößten Club von Dahab, the Tree, auf. Vorher will der Besitzer (Dj seit 30 Jahren und wirklich richtig gut) sehen was ich kann. Mein Equipment sorgt für ein wenig Aufregung, allerdings wurde ich vorgewarnt den Besitzer gut genug dastehen zu lassen. Das war aber auch nicht schwer… der Mann kann mir noch rictig was beibringen. Ich alles in allem bekomme ich den Job und lerne Milo, den Besitzer, als supernetten und angenehmen Zeitgenossen kennen. Ich freue mich auf den Abend mit ihm. Dann gehe ich ins Rush, liefere ein Logo für Aqualounge ab und leere noch diverse Stella mit dem Personal, das mich darüber informiert, dass der Manager, der mich für den 7. gebucht hat, nicht mehr hier arbeitet …hm, ich brauche einen Plan …
By hirnwellenreiter at 05/01/2006 – 17:55 | hirnwellenreiter’s Blog | Kommentieren
„Folglich machen Deutsche zu kurz Urlaub.“

Naja, vielleicht kommen andere mit etwas weniger Schwung im Urlaub an und brauchen daher weniger Zeit zum Runterkommen? 😉

Tuesday, 19.10.04
Backboneprobleme in Deutschland
Heute hat mehrere Stunden der Backbone Dortmund von T-Offline und den meisten abhängigen Providern den Geist aufgegeben. Alle Freunde auf der Arbeit, die sich mit Hosting, kommerziell oder auch nicht, befassten, friemelten hektisch an der Shell rum, immer nach unserer Firmen IT schielend, damit sie nicht „auffliegen“. Sehr loben muß ich bei dem Thema mal wieder meine beiden Freehoster, welche nicht nur SOFORT ihre „Kunden“ benachrichtigten, sondern die betroffenen Webseiten noch vor dem Ende der Misere längst wieder Online hatten. SUUUUPEEEERR!!!
Das Problem scheint nicht mal in Deutschland zu liegen sondern bei diversen Amerikanische Carriern. Das bedeutet für mich als Schlußfolgerung, daß es durchaus da drüben möglich ist hier alles lam zu legen. Ein Gedanke, der bei mir ein Mulmiges Gefühl hinterläßt….

Monday, 18.10.04
GEZ
Leser meines alten englischen Blogs haben die Verlosung meines Casettenradios noch mitbekommen. Zu dem Thema konnte ich heute lesen, daß die GEZ nun auch auf alle Internetfähigen PCs eine Gebühr erheben will. Und das obwohl das Angebot der öffendlichen nicht mal über ein paar miserabel codierte Archivaufnahmen hinaus geht. Deshalb ziehe ich meine Aktion grade weiter durch. Sobalt Kirsten den Fernseher abgeholt hat, besitze ich KEIN EINZIGES ZUM EMPFANG FÄHIGES GERÄT MEHR und schicke die GEZ zur Hölle.
Nochmal liebe GEZ: Niemand will Euch, keiner hat um Euch gebeten. Ihr habt durch Mief und Eigennutz Eure Daseinsberechtigung verloren. Ihr seit selbstherrliche unprofessionelle Schmarotzer
VON MIR KEINEN CENT MEHR
Sunday, 17.10.04
ein voller Tag
Nachdem der Ausverkauf bei Mediamarkt mir endlich eine optische Maus beschehrt hat habe ich den Geburtstag meiner Schwester gefeiert. Joooo sehr schön. Einen Gruß an Alle die mitgefeiert haben
und schaut mal auf http://www.laprintempo.de/blog/index.html da ist Steffs Blog ….
Naaaaacht

Friday, 15.10.04
Aqualounge rockt
….habe mir grade zum 650mal unsderen Aquloungefilm mit einem Kumpel angeschaut…..AUQALOUNGE ROCKT !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ———-> http://www.auqalounge.de.vu  wers nicht guckt ist selber schuld
UPDATE: ich meinte natürlich: http://www.aqualounge.de.vu       ………rock besser

Comments:

1.
[1] from: Stef

Soll doch sicher http://www.aqualounge.de.vu/ heißen, oder? Bin schon schwer gespannt!
Stef
reply to this comment Sunday, 17.10.04, 12:13:51
2.
[2] from: hirnwellenreiter

Genau! Danke Stef 🙂
reply to this comment Monday, 18.10.04, 01:05:31

hirwellenreiter blogt nun auch wieder Englisch
heute habe ich endlich mit einem ersten einleitende Artikelchen die englische Hirnwellenreiter Seite begonnen, die vom alten Hoster besonders mit Datenverlust gestraft wurde. Wenn mir jetzt noch irgendjemand erklärt wie man die links hier ändert kommt die Sache langsam wieder ans laufen. Solange links in eigener Sache noch hier in den Artikeln HEUTE: kostenlose Computerhife bekommt ihr unter http://www.pc-special.net  that it!

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Ein Gedanke zu „Der Archivar

  1. Pingback: Der Archivar « My Blog

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