Der Trip


Es ist morgens. Nach dem Frühstück schaue ich aus dem Fenster. Die Erde ist nur noch ein kleiner blauer Punkt, denn wir sind schon eine Woche unterwegs. Das Entertainment an Board ist super. Nach dem Frühstück gehe ich noch in den Vortrag über „Wanderrouten auf dem Mars“, halte dann ein Mittagsschläfchen und treffe mich danach mit einigen Mitreisenden zum Sport. Vielleicht gehe ich heute Abend noch ins Kino. In 9 Wochen kommen wir an …. AUF DEM MARS.

Ab wann ist diese Geschichte möglich: in 4 Jahren
Wer wird es sich leisten können: fast jeder

FUTURE IS NOW

 

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Der Mondholzmann


Ein Haus am Matterhorn mit Heizkosten von 0 Euro? Feuerfeste Wand aus unbehandeltem Holz? Von diesen und anderen Wunderwerken erzählt und erklärt der Erbauer und weltweit erfolgreiche Holzhaus Architekt Erwin Thoma. Die Beziehung des gelernten Försters zum Wald und zum Werkstoff „Holz“, nahm Ihren Ursprung beim Mondholz schlagen mit seinem Großvater. Ein fastzinierender Vortrag:

 

[DE]regulierung


Es gibt kaum einen politischen Terminus, der intensiver missbraucht wurde, als das Wort „Deregulierung“. Man hat es soweit getrieben, dass das Wort schon eher einen negativen Beigeschmack bekommen hat. Dabei sind alle negativen Folgen das Resultat von einer Fehleinschätzung (oder schlimmer), WAS  und FÜR WEN etwas hätte dereguliert werden sollen.

Unter dem Deckmantel der Deregulierung und Stimulierung von Wirtschaft, hat man genau die Krafte, von der Leine gelassen, die der Wirtschaft den Schlamassel überhaupt erst eingebrockt haben. Über das Resultat im Bezug einer immer grösser werdenden Ungleichheit brauche ich gar nicht mehr viel zu schreiben. Das weiss jeder (und bedenkt dieses hoffendlich bei der kommmenden Wahl, SEIT MUTIG)

Viel wichtiger ist, dass ein nachhaltigeres und gerechteres Stimulieren einer Wirtschaft möglich ist. Nämlich indem man Creativität von unten fördert und Alltagslösungen wieder in die Hände privater Tüftler legt. Wie lange will unser Staat noch dinosaurierartige, schwerfällige, deutsche Großkonzerne den Chinesischen Innovationsschmieden zum Fraß vorwerfen, bis er merkt, dass diese den Job nicht erledigen werden. „R.I.P. Solarbranche, Akku-Branche, Handy-Branche u.s.w.“ . Der Aufschrei über „unlauteren Wettbewerb“ ist Augenwischerei, die meist dem Verlierer eines Wettbewerbes zu eigen ist  (eines Wettbewerbes, den WIR den Chinesen doch so begeistert beigebracht haben).

Ich zitiere den aktuellen chinesischen Wirtschaftminister;
„Sie können uns doch nicht erst auffordern, den Kapitalismus einzuführen, um sich hinterher zu beschweren, wenn wir das besser können“

Man kann nicht erwarten, dass ein „Apple“ in einer Garage entsteht, wenn man keine Leute fördert, die in Garagen arbeiten. Diese „Garage“ ist ein Evolutionsschritt einer Idee, den man wider Erwarten nicht überspringen kann. Man muss dem SAMEN ermöglichen zu keimen, um eine Planze zu erhalten.

Das Gleiche gilt für nachhaltige Umwelt Lösungen.Wärend halb China auf elektrifizierten Individualverkehr umsteigt, mit Veikeln, die wir noch nie gesehen haben (und die hier nicht zugelassen werden), versucht Deutschland das Problem zu lösen, indem es Unsummen von Geld in der Autoindustrie versacken lässt, wärend dem Bürger sogar verboten ist, seinen freaking Tretroller ohne Kindermädchen zu elektrifizieren. Stellt euch mal vor, was passieren würde, wenn man nur alle Elektro Veikel bis 25 kmh auf das LICHT-BREMSE-KLINGEL Prinziep eines Fahrades deregulieren würde. Das würde eine Innovationswelle zur Folge haben, die auch auf größere Fahrzeuge übergreifen würde und die unseren Staat keinen Cent kosten würde. Sie würde neue Startups generieren und das Geld würde bei den Bürgern ankommen. Think Bottom-up!

Pflichtprogramm


Es gibt wirklich auch Videos von KenFM, bei denen ich denke/sage:
„och komm, Kollege, jetzt mach aber mal nen Punkt … „.

Aber dann haut er wieder Dinger raus, die sind es wert, eine Flasche
Champagner zu öffnen.  Bei diesem Video schafft er es endlich mal wieder,
messerscharf abzurechnen, ohne sich dabei in Rage zu reden.
Weiter so!

digitale Rendite


AUSSAGE:
„Die Roboter nehmen uns die Arbeitsplätze weg, wir werden Alle verhungern“

Ja da schlägts dem Fass den den Boden aus. Erst schaffen und denken wir wie bescheuert, um und die Arbeit zu ersparen und dann heulen wir, dass wir keine Arbeit mehr haben. Mann, Mann  gibt es denn keine Erwachsenen mehr, die selber rausfinden können, was sie mit Ihrer Zeit anfangen sollen, um zu überleben, wenn Ihnen keiner die richtigen Befehle gibt?
Ich dachte die Roboter würden und irgendwann (coolerweise) überholen anstatt das sie uns überlegen werden, weil wir freiwillig ins Neandertaler Stadium zurückfallen.

Roboter werden MEHR erwirtschaften als Menschen, die Frage ist also nicht: „Wo kann ich mich knechten lassen, damit ich was zu Essen bekomme, weil ich zu blöd bin mir selber was auszudenken?“ Sondern wie wir eine Struktur schaffen, in der das Erwirtschaftete der gesammten Gesellschaft dienen kann und nicht nur den Besitzern der Roboter. And guess what: Dank dieser Roboter haben wir ja dann genug Zeit darüber nachzudenken. Denken hilft!

TIP: 0.05% Steuersatz für APPLE ist schonmal der Falsche Ansatz …. just saying ….