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Mai 28, 2012 • 12:11 0
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Mai 13, 2012 • 12:11 0
guten Morgen NRW. Heute ist PIRATENWAAAAHL !!!
@die_piraten @piratenNRW #nrw12 #piratenpartei
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März 11, 2012 • 18:35 2
Weichei! Naja ich will mal nicht so sein.
Also für alle, die noch nicht wissen, wie sie nächstes Wochenende die Zeit totschlagen sollen:
Macht doch mal was Sinnvolles, etwas Creatives.
Wie zum Beispiel mal Nachmittags mit den Kindern ein
oder ein kleines bisschen Plutonium anreichern oder so …
Man muß ja nicht immer nur kaufen und konsumieren.
So eine selbstgebastelte Atombombe kann ja auch mal Spaß machen!
also dann viel Spaß
.
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März 6, 2012 • 18:04 0
Homo Sapiens going wild!
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Februar 20, 2012 • 17:17 0
Vor Jahren schrieb ich mal in einem Artikel über Gesellschaftswandel im Bezug zur Open Source und Internetbewegung:
“Viele positive Entwicklungen im Internet sind deshalb schwierig auf die “Realworld-Gesellschaft” übertragbar,
weil Software nun mal leichter zu Kopieren und zu verbreiten ist, als Physische Objekte … “
Aber wir leben nun mal in einer großartigen Zeit:
Mehr zum Thema hier:
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Januar 24, 2012 • 22:10 0
Oktober 23, 2011 • 10:55 0
Ich hoffe das mir trotz meines kleinen Scherzes mit den Google Insidertips noch jemand glaubt (kicher).
Als Suchmaschinenoptimierer stösst man oft auf kleine Projekte von Google, die kaum einer kennt.
So wie dieses hier:
Viel Spass mit http://www.googleartproject.com/
Nachtrag: Hab noch nen schönen TED darüber:
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Oktober 7, 2011 • 10:43 0
Da ich neuerdings öfter Videos von TED gepostet habe gibts ab heute die neue Rubrik “daily TED”.
Heute eine Rede des Apple und Pixar Gründers Steve Jobs (the only real cool man at Apple).
In einer Rede an Studenten der Stanford University spricht er über die Rolle von PASSION.
eine Weiter Auswahl findet ihr auf meiner Seite
soziokulturfuturist
und natürlich unter TED.com
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Juli 13, 2011 • 16:17 0
NEUES MAGAZIN
Futurismus ist kein Hang zu Science Fiction Geschichten,
sondern die Suche nach neuen, nachhaltigen Konzepten durch
eine experimentierfreudige, fortschrittliche Weltanschauung.
Das Magazin bietet Futuristische Nachrichten des Autors und diverser
nationaler und internationaler Quellen.
http://soziokulturfuturist.wordpress.com/
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April 7, 2011 • 12:41 0
Seit langer Zeit beführworte ich schon die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens. Auf der letzten Konferenz zu diesem Thema, stand stark das Thema im Raum: Wie hoch soll soetwas sein? Darüber habe ich lange Nachgedacht. Die Höhe des Grundeinkommens ist sehr wichtig für die Frage ob sich alle in solch einem System wohlfühlen. Das heist: Auf der einen Seite sollten die, deren einzige Einnahme das Grundeinkommen ist, sich noch als vollwertige Mitglieder unserer Gesellschaft fühlen, sonst verfehlt das Grundeinkommen seine Aufgabe, die Köpfe von Existenzsorgen zu befreien, um Platz für heute oft Ehrenamtliche oder schlecht bezahlte Aufgaben, Innovation und aktiver Creativität, zu schaffen. Auf der anderen Seite sollte das Grundeinkommen nicht so hoch sein, dass die erwirschaftenden Menschen unter der Last, das Gefühl haben, sie alleine müssten die Verantwortung für diese Gesellschaft und deren Einkommen übernehmen. Das bedingungslose Grundeinkommen ist, entgegen einiger (uninformierter) Meinungen, kein sozialistisches Modell, sondern ein sinnvolleres, marktwirtschaftliches Modell. Eine volkswirtschaftliche Katastrophe wäre es, wenn am Ende über die Frage der Höhe so viel diskutiert werden müsste, wie aktuell über die Höhe des Hartz4, was auch eine volkwirtschaftliche Katatrophe für alle Beteiligten ist. Wenn ein Volk ein Grundeinkommen zahlt, für das der Einzelne nicht zwingend produktiv werden muss, so muss ja die Gemeinschaft dennoch dafür produktiv werden und es erwirtschaften. Bei diesem Faktor sollte die Verantwortung des Einzelnen im Falle einenes wirtschaftlichen Bedarfs (z.b. Rezension) durch soetwas wie einem Sicherheitsmechanismus abgerufen werden können.
Ich vertrete die politische Grundhaltung, dass nur selbstregulierende Gesellschaftsformen langfristig funktionieren können.
Dehalb habe ich mir dazu folgendes Modell ausgedacht:
Das Grundeinkommen sollte aus einem festen, für alle Interessengruppen nicht diskutierbaren Algorithmus, aus dem Bruttosozialbrodukt des Vorjahres errechnet werden. Das würde viele mögliche Probleme von selber regeln. Wird das Grundeinkommen bequemer, dann erwirtschaften wir ja auch genug und warscheinlich wäre mehr Wachstun, (mehr aktive, bzw produktive Teilnehmer) dann gar nicht so förderlich. Wir wissen schliesslich heute alle aus Erfahrung, dass zu schnelles Wachstum langfristig fast schlimmer ist, als zu langsames. Sinkt das Grundeinkommen jedoch näher an das Existenzminimum, dann wird diese Tatsache dafür sorgen, das mehr inaktive, bzw nicht Produktive, den Drang entwickeln, etwas hinzu zu verdienen und dadurch in den Produktivkreislauf einzusteigen. Dies ist auch gerecht, denn wenn das System einen Punkt erreicht, wo wir uns die Auszahlung nicht mehr leisten können, liegt die Verantwortung bei ALLEN. Was haltet Ihr von meinem Model? Ich habe die Idee, das Konzept mal mit einigen Experten genauer auszuarbeiten.
Für alle die noch Informationsbedarf zu dem Thema haben, hier das Grundwissen:
und hier noch mehr:
http://grundeinkommen-tv.blogspot.com/
Ich freu mich auf Eure Ideen.
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